Geht es um die bessere Lesbarkeit von Dokumenten, entscheidet sich die Mehrzahl der Büromitarbeiter für einen Papierausdruck. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage des Druckerherstellers Lexmark. So erklärten 65 Prozent der Befragten, dass sie Dokumente in erster Linie drucken, um sie besser lesen zu können. Fast ebenso viele (61 Prozent) bevorzugen die Papierform, um ihre Texte, Präsentationen oder E-Mails zu archivieren.

Dennoch zeigen sich die Umfrageteilnehmer umweltbewusst: So sind immerhin rund 79 Prozent der Befragten bereit, ihre Druckgewohnheiten zugunsten der Umwelt zu ändern. Lediglich 26 Prozent würden niemals auf einen Ausdruck verzichten – sei es aus Kostengründen oder aus Rücksicht auf die Umwelt. Gedruckt werden laut Umfrage vorwiegend Textdokumente (81 Prozent) und buchhalterische Dokumente (52 Prozent). Excel-Tabellen (27 Prozent), Präsentationen (26 Prozent) oder Bilder (27 Prozent) werden seltener zu Papier gebracht.

 

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Als Experte für Managed Print Services (MPS) unterstützt Lexmark nach eigenem Bekunden Unternehmen dabei, ihr Druckvolumen zu reduzieren, um Kosten einzusparen und die Umwelt zu schonen. „Die Output-Kosten machen durchschnittlich bis zu drei Prozent des Unternehmensumsatzes aus“, erläutert Hartmut Rottstedt, Geschäftsführer von Lexmark Deutschland, den wirtschaftlichen Aspekt. „Mit unserem Ansatz ‚weniger drucken – mehr sparen’ optimieren wir die Prozesse unserer Kunden, sodass Dokumente nur noch dann gedruckt werden, wenn es unbedingt erforderlich ist.“

 

Weitere Informationen finden sich unter www.lexmark.de.