Mit der neuen Version seiner Sicherheitssoftware Stealth will Unisys die Sicherheit von Unternehmensdaten mittels Mikrosegmentierung verbessern. Die Lösung schütze die Daten unabhängig vom Ablageort – ob in der Public oder Private Cloud, im Rechenzentrum, auf dem Laptop oder anderen mobilen Geräten. Zudem könne die Lösung Angriffe im Keim ersticken: Sie isoliert betroffene Nutzer laut Unisys gleich beim ersten Verdacht vom Rest des Unternehmensnetzwerks.

Stealth schafft laut Unisys Durchblick im Netzwerk und ermöglicht es somit, kritische Assets in Gefahrensituationen dynamisch und flexibel abzusichern. In kürzester Zeit könne man virtuelle Sicherheitsperimeter für jegliche Assets im Unternehmen erstellen. Die Kompatibilität der neuen Lösung mit der Sicherheitssoftware von LogRhythm soll es Unternehmen dabei ermöglichen, auf Sicherheitsvorfälle sofort zu reagieren und Angriffe umgehend zu stoppen.

Dank des Stealth-Security-Portfolios von Unisys, zu dem auch eine Biometrielösung namens „Stealth(identity)“ zählt, können Unternehmen laut Bekunden des Anbieters Benutzer, Daten, Anwendungen und Systeme per Mikrosegmentierung flexibel schützen. Durch die Schaffung sicherer „Communities of Interest“ könne sich nur ein autorisierter Benutzer sicher in durch Stealth geschaffene Mikrosegmente einloggen, die damit vor externen Angreifern getarnt und vor Insider-Bedrohungen geschützt seien.

Weitere Informationen finden sich unter www.unisys.com/stealth.

Dr. Wilhelm Greiner ist freier Mitarbeiter der LANline.