Backup- und Continuity-Spezialist Unitrends hat die neue „Gen 8“-Version seiner Backup-Appliances der Recovery-Serie veröffentlicht. Die Produktreihe umfasst laut Hersteller Storage-Systeme mit automatisierten Recovery-Prozessen. Ein weiteres Merkmal sei die hohe Festplattendichte der Lösungen, die mehr Daten auf weniger Raum speichern kann.

Als Backup-Software kommt auf den Lösungen der Recovery-Serie die herstellereigene Backup-Software in Version 10.2 zum Einsatz, die unter anderem die Leistung der Cloud-Replikation optimieren soll und über einen neu gestalteten Backup-Katalog verfügt. Dieser helfe IT-Administratoren dabei, repetitive Aufgaben in komplexen Umgebungen effizienter zu verwalten.

Laut Unitrends umfasst die Recovery-Serie 15 Modelle mit Speicherkapazitäten von zwei bis 120 TByte. Auf diese Weise will der Hersteller mit dem Portfolio eine Vielzahl an Backup-Anforderungen abdecken. Die Festplattendichte der neuen Lösungen ermöglicht es, 20 Prozent mehr Daten im gleichen Formfaktor zu speichern und dabei die Strom- und Kühlungskosten um bis zu 60 Prozent zu senken, so der Hersteller weiter.

Der integrierte „Self Healing“-Speicher überwache die Recovery-Modelle und korrigiere kontinuierlich viele Quellen von möglichen Hardwareausfällen. Falls erforderlich, benachrichtige die Lösung den Anwender bei einem Zwischenfall und öffne sofort Support-Tickets, um den Reparaturprozess zu beschleunigen. Eine spezielle, auf den Gen-8-Lösungen integrierte Software soll außerdem den Datentransfer von lokalen Standorten in die Cloud optimieren. Darüber hinaus bietet Unitrends interessierten Unternehmen weitere Lösungen an, um den Umstieg in die Cloud zu erleichtern.

Weitere Informationen finden sich unter www.unitrends.com.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.