USU, Lösungsanbieter für die Digitalisierung wissensintensiver Services, hat mit KatanaFlow eine grafische Entwicklungsumgebung für Data Science im Machinen- und Anlagenbau vorgestellt. Die Web-Anwendung soll Ingenieure bei der Analyse und Aufbereitung von Industriedaten unterstützen. Per Drag and Drop vorgefertigter Bausteine und Komponenten aus Machine-Learning- und Data-Mining-Bibliotheken können laut Hersteller auch Nicht-Data-Scientists aus den Fachabteilungen Modelle erstellen, die aussagekräftige Ergebnisse liefern.

KatanaFlow unterstütze gezielt bei der Datenvorverarbeitung, -bereinigung und -korrelation sowie bei der Erstellung von Zeitreihenanalysen, bei Muster- und Anomalieerkennung sowie weiteren Auswertungsvarianten. Die gewonnenen Erkenntnisse bilden laut USU außerdem die Basis für neue digitale Services.

Die Lösung soll dabei helfen, den Aufwand für komplexe Data-Analysen erheblich zu senken. Dies ermögliche die grafische Programmierung von Datenauswertungen, die sich interaktiv aus vorgefertigten, eigenentwickelten Algorithmusmodulen zusammenstellen lassen. Dadurch sollen alle Nutzer die Möglichkeit haben, Auswertungen übersichtlich via Self-Service zu erstellen.

Eine Demo-Version und weitere Informationen stehen unter www.katana.usu.de zur Verfügung.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.