Mit der Converged Security Platform will es der US-amerikanische Sicherheitsspezialist Forcepoint Unternehmen und Behörden erleichtern, Daten, Anwendungen und Geschäftsprozesse sicher in die Cloud zu migrieren. Denn der Sicherheitsverantwortliche erhalte damit eine umfassende, skalierbare und ortsunabhängig einsetzbare Cybersecurity-Lösung aus einer Hand.

Im Cloud-Zeitalter benötige ein Unternehmen Tools für das zentrale Management der Netzwerksicherheit, so der Security-Anbieter aus der texanischen Hauptstadt Austin. Mit der Converged Security Platform könne ein Sicherheitsverantwortlicher Security-Policies zentral festlegen, verwalten und überwachen. Neben NGFW-Funktoinalität (Next-Generation Firewall) biete die Lösung SD-WAN-Connectivity (Software-Defined WAN). Die nahtlose Einbindung von Geräten und Netzen sorge dabei für maximale Verfügbarkeit aller Applikationen und Daten – und dies ohne Lücken oder mehrfachen Verwaltungsaufwand.

Als erste Lösung stellen die Texaner die hauseigene Lösung Dynamic Edge Protection über die Converged Security Platform bereit. Dynamic Edge Protection dient dazu, Netzwerk- und Sicherheitsarchitekturen an die Cloud anzubinden. Die Lösung vereine Funktionen für SD-WAN und NGFW as a Service und sei „Hybrid-ready“ (also für den Einsatz in Hybrid-Cloud-Umgebungen geeignet).

Gemäß seinem „Zero Footprint“-Konzept will Forcepoint dabei Hardware-Appliances an den Unternehmensstandorten durch integrierte, verhaltensbasierte Security-Services aus der Cloud ersetzen. Ein Unternehmen könne Dynamic Edge Protection überall dort verwenden, wo Mitarbeiter mit Lösungen aus der Cloud arbeiten. Neuentwicklungen seien dank der Cloud-Basis ohne Vor-Ort-Updates oder Neuinstallationen sofort verfügbar.

Dank des hauseigenen „Risk-Adaptive Protection“-Ansatzes sind die Security-Tools laut dem US-Softwarehaus nicht in starre Richtlinien gebunden, sondern passen sich dynamisch an das Verhalten der Nutzer an. Zur Umsetzung dieses Konzepts unterhalte man Technik- und Strategiepartnerschaften für Bereiche wie Datenklassifizierung, Identity- und Access-Management, Incident Response etc. Zu den ersten Technologiepartnern zählen laut Forcepoint Amazon Web Services (AWS), IBM Security, Microsoft, Citrix, Boldon James, Ping Identity und Seclore.

Weitere Informationen finden sich unter www.forcepoint.com.

Dr. Wilhelm Greiner ist freier Mitarbeiter der LANline.