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EXFO: Neues LWL-Steckermikroskop

Zuverlässige Steckeranalyse mit FIP-500

12. Januar 2021, 08:30 Uhr   |  Anna Molder

Zuverlässige Steckeranalyse mit FIP-500
© EXFO

Der Kanadische Hersteller EXFO, Produzent optischer Messtechnik, stellte sein Mikroskop FIP-500 vor. Das LWL-Steckermikroskop soll bei der Prüfung von Steckern Vorteile in Hinblick auf Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Wiederholbarkeit bieten.

FIP 500 arbeite komplett autark. Das heißt, dass kein Anschluss an externe Geräte nötig ist. Das Mikroskop beginnt mit der Steckeranalyse sofort nach dem Aufstecken, so das Herstellerversprechen. Die Auswertesoftware laufe direkt onboard und soll innerhalb von Sekunden das Ergebnis mit rotem oder grünem Licht anzeigen. Das Mikroskop verfüge über einen integrierten Speicher und ein eingebautes Display mit Touch-Bedienung, falls eine Detailbetrachtung gewünscht ist.

Zu den weiteren Stärken zähle die Präzision, die sich in der Wiederholbarkeit der Messungen ausdrückt. Ein Schnellverschluss ermögliche einen unkomplizierten Wechsel der Steckeradapter. Als Beispiel für die Arbeitsgeschwindigkeit gibt der Hersteller an, dass die Analyse eines 12-Faser-MPO-Steckers zehn Sekunden dauert. Für einen 24-Faser-Stecker benötige FIP-500 14 Sekunden vom Aufstecken bis zum Speichern. Eine Arbeitsbereichsbeleuchtung ist ebenfalls integriert, dabei reiche eine Akkuladung für einen ganzen Arbeitstag.

Der Einsatz von FIP-500 ist laut Hersteller dort geeignet, wo es darum geht, eine Vielzahl von Steckern zu inspizieren oder in Umgebungen, in denen Mehrfaserstecker wie MPO oder QODC zum Einsatz kommen. Eine Verbindung zum Internet erfolge via Handy per Bluetooth oder mit dem integrierten WLAN-Modul.

Verfügbar ist das Mikroskop ab Februar über den deutschen Distributor Opternus.

Weitere Informationen stehen unter www.opternus.de zur Verfügung.

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