WinMagic, ein Anbieter von Lösungen für die Verschlüsselung und Schlüsselverwaltung, hat SecureDoc Enterprise Server 8.3 vorgestellt. Mit der neuen Version von SES (SecureDoc Enterprise Server) erweitert der Hersteller die Lösung um einen eigenständigen Verschlüsselungs-Client für Linux-basierte Endgeräte. Außerdem verbessere das Release die Bereitstellung und Verwaltung von VDI-Geräten, inklusive ordnungsgemäßer Verwaltung und Organisation nicht-persistenter Instanzen. Ebenso neu seien die verbesserten gerätebasierten Zertifikatsvertrauensfunktionen für Windows-Geräte, eine optimierte Kompatibilität der Pre-Boot-Authentifizierung und Vorhersagbarkeit der Endgerätebereitstellung für Windows-Systeme. Außerdem gibt es eine verbesserte Verschlüsselung von Wechselmedien für Mac-Geräte mit dem Ziel einer größeren Benutzerfreundlichkeit und eines optimierten Workflows sowie eine optimierte Benutzerbereitstellung für SecureDoc for Linux- und OSA-Clients (Operating System Agnostic).

Weiter ist SES laut WinMagic in der Lage, die betriebssystemnative Softwareverschlüsselung von Windows, Apple und Linux, selbstverschlüsselnde Laufwerke, so genannte SEDs, und die hauseigene, nach FIPS 140-2 zertifizierte Softwareverschlüsselung von SecureDoc zu verwalten. Die Plattform sei mit den gängigen Storage-Verfahren und Betriebssystemen kompatibel. Darüber hinaus ermöglicht PBConnex von SecureDoc die Authentifizierung verschlüsselter Geräte im Netzwerk noch vor dem Start des Betriebssystems, so der Hersteller weiter. Dadurch lassen sich Daten nur offenlegen, wenn die Zugangsdaten des Benutzers vor der Anmeldung am Betriebssystem erfolgreich überprüft wurden.

SecureDoc Enterprise Server 8.3 ist ab sofort bei WinMagic oder über registrierte WinMagic-Partner erhältlich. Weitere Informationen finden sich unter www.winmagic.de.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.