Mit der neuen Cloud-Version der Lösung Privilege Manager erweitert Thycotic sein PAM-as-a-Service-Portfolio (PAM: Privileged-Access-Management). Dank der Bereitstellung per Cloud erhalte ein Unternehmen eine nutzerfreundliche und kosteneffiziente Lösung zur Durchsetzung einer Zugriffskontrolle auf Basis einer Least-Privilege-Strategie (Vergabe ausschließlich der für eine Rolle benötigten Rechte). Zugleich sorge die Cloud-Basis für Flexibilität und Skalierbarkeit: Über ein zentrales Dashboard könne man Hunderttausende Endpunkte verwalten.

Mit Privilege Manager Cloud 10.6 sind nun laut Thycotic-Angaben alle Lösungen des Herstellers vollumfänglich auch via Cloud verfügbar. Dies ermögliche es Unternehmen, alle Arten von Berechtigungen – von Applikations- und Service-Konten bis hin zu lokalen Administratorrechten auf Endgeräten – ohne den Verwaltungsaufwand lokal installierter Tools zu verwalten.

Privilege Manager Cloud entschärfe kritische Schwachstellen an Endpunkten, indem die Software zu weit gefasste Berechtigen vermeidet, die Angriffsflächen für Cyberangriffe schaffen könnten. Mittels richtlinienbasierter Anwendungskontrolle könne man Rechte automatisch erhöhen, reduzieren oder sperren. Ziel ist es laut dem Security-Anbieter, dass die Mitarbeiter ihre Arbeit weiterhin sicher ausführen können, die Zahl der Helpdesk-Tickets jedoch deutlich sinkt.

Die neue Version von Privilege Manager kann laut Thycotic mit Hunderttausenden Rechnern einer Unternehmensumgebung gleichzeitig kommunizieren, deren Richtlinien überprüfen und die Anwendungen rund um die Uhr kontrollieren. Selbst Unternehmen oder Service-Provider, die häufig Hunderte oder Tausende von Geräten an einem einzigen Tag bereitstellen, können Privilege Manager problemlos auf allen Workstations und Servern einsetzen, verspricht der Hersteller.

Weitere Informationen finden sich unter www.thycotic.com.

Dr. Wilhelm Greiner ist freier Mitarbeiter der LANline.