Nach Angaben von Andreas Klees, Geschäftsführer von Zellner, einem Unternehmen, das mit der Eigenmarke Easylan unter anderem komplette Verkabelungssätze für übertragungstechnische Netzwerke vertreibt, stieg im Jahr 2017 die Strecke der verlegten Datenkabel im Vergleich zum Vorjahr um rund zehn Prozent.

Andreas Klees, Geschäftsführer von Zellner, einem Unternehmen, das mit der Eigenmarke Easylan unter anderem komplette Verkabelungssätze für übertragungstechnische Netzwerke vertreibt. Bild: ZVK

Nach Angaben von Andreas Klees, Geschäftsführer von Zellner, einem Unternehmen, das mit der Eigenmarke Easylan unter anderem komplette Verkabelungssätze für übertragungstechnische Netzwerke vertreibt, stieg im Jahr 2017 die Strecke der verlegten Datenkabel im Vergleich zum Vorjahr um rund zehn Prozent. Für dieses Jahr sei ein weiterer Anstieg zu erwarten. Klees zufolge entscheidet 2019 die Verfügbarkeit als wichtigster Faktor bei der Auftragserteilung – sogar vor Preis, Qualität und Leistung.

Was die Auftragsbücher des Einen befeuert, sorge laut Klees für Unzufriedenheit bei dem Anderen. „In diesem Jahr konnten nach Angaben von Verantwortlichen einige Aufträge nicht angenommen werden. Hintergrund ist, dass die angeforderten Kabel respektive Kabeltrassen nicht innerhalb kürzester Zeit geliefert werden konnten“, so der ZVK-Mann. Kunden können laut seiner Einschätzung längst nicht mehr auf einen großen Auftragsvorlauf Rücksicht nehmen. „Sie sind entweder selbst an terminliche Vereinbarungen und Baustellen gebunden oder erwarten eine flexible Umsetzung“, so Klees.

Demzufolge werde daher die Verfügbarkeit im Jahr 2019 die Voraussetzung Nummer 1 für Anwender, und zwar wichtiger noch als der Preis. Klees weiter: „Qualität und Performance werden ohnehin vorausgesetzt. Eine gute Logistik respektive große Flexibilität – und damit eine schnelle Lieferung – sind dann auch ausschlaggebender als der Preis.“

Weitere Informationen gibt es unter www.easylan.de.

Dr. Jörg Schröper ist Chefredakteur der LANline.